Ehemalige Frontkämpfer vor der Votivkirche (1925)
Daten zur Organisation
Organisationsdaten
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Adressen
Bezeichnung
Personen
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| Art der OrganisationArt der Organisation
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Paramilitärische Organisation„Paramilitärische Organisation“ befindet sich nicht in der Liste (Firma, Institution, Verein, Politische Partei, Gericht, Fonds, Konfessionelle Verwaltungseinheit, Kaffeehaus, Kino, Zeitung, ...) zulässiger Werte für das Attribut „Art der Organisation“.
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1920
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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1935
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| Benannt nach
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| Prominente Personen
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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28349
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q1470272
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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RDF
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Frontkämpfervereinigung.jpg
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Ehemalige Frontkämpfer vor der Votivkirche (1925)
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Frontkämpfervereinigung, 1920 von Hermann Hiltl gegründete Organisation ehemaliger Frontsoldaten der k. u. k. Armee, die sich gegen Sozialdemokraten, Kommunisten und Juden wandte und einen autoritären Staat forderte (Ständestaat). Die Frontkämpfervereinigung hielt Aufmärsche und Heldengedenkfeiern ab und übernahm den Schutz christlicher, großdeutscher und nationalsozialistischer Versammlungen. Ein Zusammenstoß zwischen Frontkämpfern und Angehörigen des Republikanischen Schutzbunds in Schattendorf und das Urteil im nachfolgenden „Schattendorfer Prozeß" führten am 15. Juli 1927 zu Massenprotesten, bei denen der Justizpalast in Brand gesteckt wurde. 1932 entstand die „Jungfront", eine besonders aktive Gruppe. Als im Rahmen der Heimwehr die „Österreichische Reichskameradschafts- und Soldatenfront" („Vaterländische Frontkämpferbewegung") entstand, wurde sie 1935 aufgelöst; ein Teil ihrer Mitglieder wandte sich den Nationalsozialisten zu.