16., Friedrich-Kaiser-Gasse 11 (Thaliabad), 1926.
Daten zum Objekt
Objektdaten
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Bezeichnungen
Personen
Bauwerke
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Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1894
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Lange Gasse
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Friedrich Anton Kaiser
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| BezirkBezirk
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16
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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27588
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 10.07.2024 durch WIEN1.lanm08uns
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WSTLA Fotoarchiv Gerlach FC1 00539m v2.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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16., Friedrich-Kaiser-Gasse 11 (Thaliabad), 1926.
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Friedrich-Kaiser-Gasse (16, Ottakring), benannt (18. Juli 1894 Stadtrat) nach Friedrich Kaiser; vorher Lange Gasse.
Nummer 69: Zwischen 1942 und 1945 befand sich hier ein Zwangsarbeiterlager.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Felix Czeike: XVI. Ottakring. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1981 (Wiener Bezirkskulturführer, 16), S. 6 f. (Gebäude)
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
- Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 262 (Nummer II: Geburtshaus Josef Schrammels)