Daten zum Objekt
Objektdaten
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Bezeichnungen
Personen
Bauwerke
Organisationen
Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1862
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Florianigasse (2), Kleine Schiffgasse (2)
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Floßlände am Donaukanal
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| BezirkBezirk
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2
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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21652
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 23.09.2025 durch WIEN1.lanm08uns
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HMW 027815.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Floßgasse 18, 1902
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
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Floßgasse (2, Leopoldstadt), benannt (1862) nach der ausgedehnten Floßlände am Donaukanal; ursprünglich Florianigasse, danach Kleine Schiffgasse. 1862 wurde die Floßgasse von der Kleinen Schiffgasse abgetrennt (die dann 1919 in Franz-Hochedlinger-Gasse umbenannt wurde).
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929