Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Woinovich, Emil
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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Woinovich, Emil Baron; Woinovich von Belobreska
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Freiherr Woinovich von (de) Belobreska
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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9710
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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117458074
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q1307897
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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23. April 1851
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Petrinja, Kroatien
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| SterbedatumSterbedatum
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13. Februar 1927
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| SterbeortSterbeort
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Wien
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| BerufBeruf
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General, Militärhistoriker
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 7.10.2024 durch WIEN1.lanm09ua2
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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Zentralfriedhof
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| Grabstelle
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Emil Woinovich Freiherr Woinovich von (de) Belobreska, * 23. April 1851 Petrinja, Kroatien, † 13. Februar 1927 Wien, General, Militärhistoriker.
Biografie
Gehörte dem ungarischer Adel (1905) an, und wurde 1916 in den österreichischen Freiherrstand erhoben.
Woinovich absolvierte die Theresianische Militärakademie Wiener Neustadt (1866 bis 1870) und die Kriegsschule (1873 bis 1875), leistete 1870 bis 1901 Truppendienst (Brigadier 1898, General der Infanterie 1911) und unterrichtete 1888 bis 1892 an der Kriegsschule. 1901 bis 1915 war Woinovich Direktor des Kriegsarchivs.
Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Wirklicher Geheimer Rat (1910); Eiserne Krone dritter Klasse (1896), Ritterkreuz Leopoldsorden (1906), Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaften (1907), Großkreuz Franz-Josef-Orden (1908).
Seine Ehefrau war Louise Freiin von Uriel.
Woinovichgasse.
Literatur
- Österreichische Wehr-Zeitung, 18.02.1927 (Hinweise Kriegsarchiv)
Emil Woinovich im Katalog der Wienbibliothek im Rathaus.