Wohnhaus Diehlgasse, Fassade Diehlgasse, Teilansicht mit Eckloggien, um 1930
Daten zum Objekt
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Bezeichnungen
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Bauwerke
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Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1886
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Koflergasse (5)
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Karl Diehl
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| BezirkBezirk
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5
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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5311
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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Urbane Ökonomie
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 20.08.2025 durch WIEN1.lanm08uns
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Wohnhaus Diehlgasse - Fassade Diehlgasse, Teilansicht mit Eckloggien.jpg
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Wohnhaus Diehlgasse, Fassade Diehlgasse, Teilansicht mit Eckloggien, um 1930
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Diehlgasse (5), benannt (20. August 1886 Kommunalkalender) nach dem Seidenwarenfabrikanten und Wohltäter (Stifter einer Mädchenfortbildungsschule) Karl Diehl (1812-1886); vorher Koflergasse.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Österreichische Kunsttopographie. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt. Band 44. Horn: Berger, S. 590 f.
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929