1., Deutschmeisterplatz, um 1940
Daten zum Objekt
Objektdaten
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Bezeichnungen
Personen
Bauwerke
Organisationen
Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1876
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Hoch- und Deutschmeister
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| BezirkBezirk
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1
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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4221
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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RDF
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Letzte Änderung am 25.02.2022 durch WIEN1.lanmuswid
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Deutschmeisterplatz b.jpg
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1., Deutschmeisterplatz, um 1940
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Deutschmeisterplatz (1.), benannt (26. September 1876) zu Ehren des (bis 1918 bestehenden) Wiener Hausregiments "Hoch- und Deutschmeister Nummer 4", 1696 gegründet. Der Platz befindet sich zwischen der Maria-Theresien-Straße an der südlichen Längsfront der Roßauer Kaserne und dem Schottenring.
1., Deutschmeisterplatz, um 1940
Gebäude
Auf Nr. 3 des Platzes befindet sich das Polizeikommissariat Innere Stadt, in der Platzmitte steht, zum Ring weisend, seit 1906 das Deutschmeisterdenkmal. An den Platzecken zur Maria-Theresien-Straße verläuft die Grenze zwischen 1. und 9. Bezirk.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Quellen
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929