16., Dampfbadgasse (Durchblick gegen die Malzhaube des Brauhauses Ottakring), 1946.
Daten zum Objekt
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Erinnerung
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| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1894
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Schubertgasse (16)
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Katharinenbad
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| BezirkBezirk
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16
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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Katharinenbad
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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25436
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 31.07.2025 durch WIEN1.lanm08uns
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Dampfbadgasse.jpg
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16., Dampfbadgasse (Durchblick gegen die Malzhaube des Brauhauses Ottakring), 1946.
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Dampfbadgasse (16), benannt (18. Juli 1894 Stadtrat) nach einem Dampfbad, das der Industrielle Johann Schuberth am 30. Oktober 1884 in der nach ihm benannten Gasse (Schubertgasse) als Volksbad eröffnet hatte (seit 1885 Katharinenbad). Vorher Schubertgasse.
Zwischen 1942 und 1945 befand sich hier ein Zwangsarbeiterlager.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Peter Autengruber: Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, Hintergrundinformation frühere Bezeichnung(en). Wien Pichler-Verlag, 9. Auflage 2014, S. 65
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929