12., Bischoffgasse 17; Ansicht über Eck mit Front Rosasgasse, 1927
Daten zum Objekt
Objektdaten
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Bezeichnungen
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Bauwerke
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Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1874
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Ignaz Rudolf Bischoff
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| BezirkBezirk
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12
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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12371
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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RDF
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Bischoffgasse.jpg
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12., Bischoffgasse 17; Ansicht über Eck mit Front Rosasgasse, 1927
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Bischoffgasse (12, Obermeidling), benannt (1874) nach Hofrat Dr. Ignaz Rudolf Bischoff, Edler von Altenstern (* 15. August 1784 Kremsmünster, Oberösterreich, † 15. Juli 1850 Wien), Professor für Pathologie in Wien; seine Gattin Johanna, eine große Wohltäterin, ließ das Frauenheim in Obermeidling erbauen.
Nummer 10: Zwischen 1942 und 1945 befand sich hier ein Zwangsarbeiterlager.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matriken-Führer und Familienforscher. Wien: Verlag d. Österr. Inst. für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde [1929], S. 141